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ONLINE: Verkehrsrecht 2021 – Modular buchbar – Modul 1: "Haushaltsführungsschaden" – Modul 2: "RVG in Verkehrsrechtsangelegenheiten" (5 FAO-Stunden)

Seminar-ID 210420_5-S-FA
Gebühr pro Person  240,00 € zzgl. 19% USt.
Ort: Online, Veranstaltung
Datum: 20. April 2021
Uhrzeit: 09:30 - 15:15 Uhr
Dozent(en):
Luckey, Jan, Dr., LL.M. LL.M., Richter am Oberlandesgericht Köln
Enders, Horst-Reiner, Geprüfter Bürovorsteher
ESF-gefördert: Nein
Ansprechpartner Carmen Rothenbacher

Seminarbeschreibung

Modul 1: “Haushaltsführungsschaden: Aktuelles zu einem “Klassiker””
Dozent: Vors. Richter am OLG Köln Dr. Jan Luckey
Tag/Datum/Uhrzeit: Dienstag, 20.04.2021, 09.30 Uhr – 12.15 Uhr

Der Haushaltsführungsschaden ist ein ständiger Begleiter des Personenschadensmandates; seine – gerade gerichtliche – Durchsetzung begegnet indes oft hohen Hürden. Das Seminar stellt daher Anspruchsumfang, Darlegungstiefe und Berechnungsmöglichkeiten des Haushaltsführungsschadens dar und geht in seinem zweiten Schwerpunkt auf aktuelle Judikatur zu diversen praxisrelevanten Einzelfragen ein.
– Rechtsgrundlagen und Umfang
– Darlegung und Schätzung
– Tabellen – ja, nein, vielleicht?
– Befristung des Haushaltsführungsschadens?
– immer wieder – “angemessener Stundensatz”
– besondere Familiensituationen im Haushaltsführungsschaden (“Omalösung”, Kinder, nichteheliche Lebensgemeinschaft)
– Tiere, Garten, Freizeit”:

Modul 2: “RVG in Verkehrsrechtsangelegenheiten”
Dozent: Horst-Reiner Enders, Autor RVG für Anfänger
Tag/Datum/Uhrzeit: Dienstag, 20.04.2021, 12.30 Uhr – 15.15 Uhr

Das Seminar richtet sich speziell an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Fachanwältinnen und Fachanwälte für Verkehrsrecht, Rechtsanwaltsfachangestellte, Rechtsfachwirtinnen / Rechtsfachwirte, Bürovorsteherinnen / Bürovorsteher im RA-Fach. Vorkenntnisse im Bereich des RVG sollten unbedingt vorhanden sein.

Näher betrachtet werden die Neuregelung im RVG durch das Kostenrechtsänderungsgesetz 2021 (Inkraftreten: 1.1.2021) und das Gesetz zur Verbesserung des Verbraucherschutzes in Inkassorecht (Inkrafttreten: 1.10.2021). Die Betrachtung erfolgt insbesondere im Hinblick auf die Abrechnung von Verkehrssachen. Betrachtet wird das zivilrechtliche Mandat als auch Bußgeld- und Verkehrsstrafverfahren.

Themenschwerpunkte:

  • Neuregelung der Übergangsvorschrift! Wann berechnen sich die Gebühren nach der „alten“ und wann nach der „neuen“ Gebührentabelle?
  • Terminsgebühr jetzt auch bei außergerichtlichem Vergleich! In welchen Fällen?
  • Auch in Verkehrsunfallsachen nur 0,5 Geschäftsgebühr, wenn nach dem ersten Anspruchsschreiben direkt reguliert wird?
  • „Rolle rückwärts“ beim Umsatzsteueransatz in der Anwaltskostenrechnung?
  • Dokumentenpauschale von 1,50 € für jeden Anhang in einer E-Mail! In welchen Fällen kann das abgerechnet werden!

Mit Nachweis für die Fachanwaltschaft “Verkehrsrecht” (5 FAO-Stunden)

 

 

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